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Mal was zum lachen

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bei diesem Text muss ich an meine Arbeit denken und die Gefühle fahren Achterbahn :) und mit ist garnicht zu Lachen zumute ...

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Teamwork

 

Harald Martenstein (Redakteur bei "Die Zeit") über einen Mythos des 21. Jahrhunderts

 

...

 

Teamwork ist Ausbeutung der Gutmütigen durch Ungutmütige. Es gibt in der Gruppe nämlich immer Leute, die arbeiten, und andere, die sich schmarotzerhaft dranhängen ... Teamwork ist Vergeudung von Arbeitskraft. Bei der Bewältigung der unvermeidlichen psychologischen Verwerfungen, bei der Verteilung der Aufgaben in der Gruppe und beim Austausch von Informationen, kurz, mit diesem ganzen Organisationsscheiß geht eine Menge Zeit, Energie und geistige Kraft verloren, die ansonsten der eigentlichen Arbeit zugutekäme. Teamwork zerstört Originalität, Kreativität und Qualität. In der Gruppe führen nämlich immer die Labertaschen das Wort. Dies sind aber nicht unbedingt diejenigen, die von der zu lösenden Aufgabe am meisten verstehen. Die sind vielleicht schüchtern und schweigen. Teamwork heißt: Alle Macht den Labertaschen. Teamwork heißt, dass soziale Kompetenz die Fachkompetenz unterdrückt. ...

 

persönlich ausgeschnitten (so richtig aus Papier) und mal als Link gefunden: DIE ZEIT, 27.09.2007 Nr. 40

 

dehly

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Frauenlogik

 

Ich fahre mit einem Bus nach Hause.

Der Bus ist etwas voll, also erspare

ich mir das Durchdrängeln zum Stempelautomaten

und möchte eine Frau vor mir bitten,

meine Karte für mich abzustempeln.

Aber wie spreche ich sie am besten an,

mit du oder Sie?

 

An der vorletzten Haltestelle ist sie nicht

ausgestiegen, also fährt sie mit

bis zur letzten Haltestelle. Ich schaue sie

mir genauer an. Sie hat eine

Flasche Wein dabei, also fährt sie sicher zu

einem Mann. Die Weinflasche ist

nicht gerade die billigste, also muss es ein

hübscher Mann sein.

 

Bei uns im Dorf gibt es nur zwei hübsche

Männer - mein Mann und mein

Liebhaber. Zu meinem Liebhaber kann sie nicht

fahren, da ich selbst dorthin unterwegs bin.

Also fährt sie zu meinem Mann.

Mein Mann hat zwei Geliebte - Katrin und Andrea.

 

Katrin hat doch gerade Urlaub...

 

Ich: "Andrea, kannst du bitte die Karte für

mich stempeln?"

 

Andrea: "Kennen wir uns??????"

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Orchesterprobe, Blechbläsereinsatz, der Dirigent bricht ab: "Meine Herren Trompeter, forte bitte!"

Selbe Stelle nochmal, die Trompeter geben alles, aber der Dirigent bricht nochmal ab: "Forte, meine Herren, Forte!"

Die Trompeter glühen schon rot, als der Dirigent zum dritten Mal abbricht: "Forte, meine Herren, nicht Fortissimo!"

 

:(

 

Erik Huether in de.rec.musik.machen (MID: Xns99E41AEC417EBostertaler@127.0.0.1)

 

Gruß

Geraint

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George Farthing, an expatriate British man living in America, was diagnosed as clinically depressed, tanked up on antidepressants, and scheduled for a controversial shock therapy when doctors realized he wasn't depressed at all, he was just British!

 

Farthing, a man whose characteristic pessimism and gloomy perspective were interpreted as serious clinical depression, was led on a nightmare journey through the American psychiatric system. Doctors described Farthing as suffering from pervasive negative anticipation: a belief that everything will turn out for the worst, whether it's trains arriving late, England's chances of winning any national sports events, or his own prospects of getting ahead in life. The doctors reported that the satisfaction he seemed to get from his pessimism was particularly pathological.

 

"They put me on everything -- lithium, Prozac, St. John's wort," Farthing says. "They even told me to sit in front of a big light for half an hour a day or I'd become suicidal. I kept telling them this was all pointless, and they said that was exactly the sort of attitude that got me here in the first place."

 

Dr. Isaac Horney, a psychotherapist, explored Farthing's family history and couldn't believe his ears. Farthing spoke of growing up in a gray little town where it rained every day, of treeless streets lined with identical houses, and of passionately backing a football team that never won. Although Farthing had six months of therapy, he mainly wanted to talk about the weather. "I felt he wasn't responding to therapy at all," says Horney, who recommended electroconvulsive therapy.

 

Farthing takes up the story: "Hopeless case? I was all strapped down on the table, and they were about to put the rubber bit in my mouth when the psychiatric nurse picked up on my accent and said, 'Oh my God, I think we're making a terrible mistake!'" Identifying Farthing as British changed the diagnosis of clinical depression to rather quaint and charming. He was immediately discharged from the hospital with a selection of brightly colored leaflets and an I Love New York T-shirt.

Gefunden bei UTNE Reader

 

Gruß

Geraint

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Gerade hab' ich mal meinen SPAM Ordner durchgesehen und bin auf folgende Perle gestoßen:

 

Guten Tag! Bei Ihnen die neue Postkarte. Bekommen Sie nach dieser Verbannung!

 

Sie haben eine virtuelle Karte erhalten!

Sie konnen die Karte innerhalb von 30 Tagen ansehen, unter der Verweisung gehend:

 

http://.../irgendwas

 

Klick der Verbindung auf oder Kopie es zur Adressbar des Internet-Browsers.

-------

Befreien Virtuelle Karten!

...

 

Da beginnt der Tag doch wirklich verheißungsvoll ;)

 

Gruß

Geraint

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Ja Klasse so beginnt der Tag doch gut. Das gab es heute morgen bei mir, ich bin glücklich weil reich.

 

Die endgültige Programme wurden auf dem 28st Marz 2008 in München,Deutschland gehalten.Ihre E-Mailadress ist als ein Gewinner für den Geldpreis vom €1,000,000.00 (EIN MILLION EUROS) gewählt worden.Dies Ergebnis ist jetzt zu Ihnen heute 29 März 2008 freigegeben und Ihre E-Mail-Adresse, die in der Einer Kategorie befestigt wird,hat €1,000,000.00 (EIN MILLION EUROS) gewonnen .

 

Ich wollt schon immer Millionär sein. Wenn das Geld kommt geb ich Euch was ab... ;)

 

Gruß Tronjer

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