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Gerichtsverfahren wegen Diebstahl in einem MMORPG

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Zum Ersten mal wurde ein Spieler wegen Diebstahls von virtuellen Gütern in der realen Welt verurteilt.

 

Zum ersten Mal ist in Deutschland ein Mensch wegen eines Diebstahls in einem Computerspiel von einem Gericht verurteilt worden - in Augsburg.

 

Der Angriff kam aus der realen Welt. Ungezählte Schlachten hatten die Kämpfer schon geschlagen, hatten gemeinsam mit anderen Schamanen und Ninjas gefährliche Abenteuer bestanden. Dann aber loggte sich ein fremder Spieler ein und stahl ihnen das, was sie in ihrer Phantasie-Welt des Online-Spiels „Metin 2“ doch am meisten brauchten: ihre Rüstung....

 

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Sehr gut. Besonders das der Richter offenbar die investierte Zeit bei der Festsetzung des Schadens mit angerechnet hat.

 

Klar, das Passwort weitergeben ist nicht gerade clever, aber den Wohnungsschlüssel weitergeben berechtigt ja auch nicht zum Ausräumen derselbigen.

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Ich glaube nicht dass ich sowas zur Anzeige gebracht hätte. Weg ist weg. Grund zum aufhören und so. ;) Aber schon interessant zu sehen. Eigentum ist Eigentum, egal ob digital oder nicht. Das meiste Geld ist heutzutage auch nur noch eine Datenmenge und deren Diebstahl ist ja auch strafbar. ;)

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Interessant. Ich hätte das wahrscheinlich auch nicht weiter verfolgt, aber nur aus der vielleicht mittlerweile veralteten Ansicht heraus, dass es ja "nur um Spielerei" geht. Andererseits ist gerade Zeit eine der wenigen Sachen, die man nicht wirklich ersetzen kann. Ich finde das Urteil gut.

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