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dehly

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Über dehly

  • Rang
    C++
  • Geburtstag 09.03.1971

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  • ICQ
    34005694

Profile Information

  • Geschlecht
    männlich
  • Location
    Cottbus

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  • Server
    Keine Angaben
  • Reich/Fraktion
    Keine Angaben
  1. dehly

    ich sitze hier

    Ich sitze hier und schaue auf meine Monitore. Und ich habe keine Lust. Jeder Tag läuft gleich. Gibt es noch eine Herausforderung? Vielleicht. Der tägliche Wechsel zwischen java und php. Es entsteht eine gewisse Routine, die Routine, die mir die Freude nimmt. Nicht dass ich nicht gerne arbeite, ganz und gar nicht. Nur es passiert nichts. Aber wenn etwas passiert ist es meist nichts Gutes. Auf jeden Fall ist es etwas Schnelles. Sofort. Wichtig. Dringend. Das sind die Attribute. Sollten nicht Test und Dokumentation die Schlagworte sein? Eigentlich schon. Aber vielleicht sollte ich nicht eigentlich benutzen. Denn eigentlich ist eigentlich unnötig, als Wort, meine ich. Was sagt denn dieses eigentlich? Es sagt, dass es nicht so läuft wie es laufen sollte. Denn es geht um den Plan. Einen Plan, der festgelegt ist. Festgelegt als "wschiwaschi", so wie immer. Ich kann es nicht mehr hören: "Na es stand doch im moss (unsere tolle Groupware)." Ich kann es nicht erkennen. Es ist mir einfach zu wider. Aber ich denk immer positiv. Denn es geht weiter, jeden Tag mit dem gleichen Fleiße immer mit der gleichen ... Einen Reim kann sich wohl jeder bilden.
  2. dehly

    Denksport

    Danke erst einmal, das Forum ist schon toll. Aber mit dem Denksport ist es so eine Sache. Immer wieder stelle ich mir dieselbe Frage. Sind die Aufgaben, die ich stelle, zu schwer? Aber ich kann doch keine Popelaufgaben stellen. Ich gebe ja zu, dass nicht alle Ideen für die Aufgaben von mir sind, aber die schönen Geschichten um die Aufgaben herum sind eigenes Machwerk. Der Wikinger Orlyg hat es mir angetan und seine gesamte Sippschaft auch. Die Namen sind dem Internet entnommen und echt alt nordisch, wie sollte es auch anders sein!? Aber die Antworten trudeln so etwas zäh ein. Ich habe noch so viel auf Lager. Aber ich habe mir gesagt, nie mehr als 2 offene Aufgaben. Vielleicht durchbreche ich einmal dieses Prinzip. Aber bis dahin bleibe ich dem treu (das liegt ja philosophisch in der Sicht der Dinge). Obwohl ich noch eine schöne Kamelaufgabe inpetto habe. Letzter Test dieser Aufgabe war zum letzten Geburtstag in der Firma. Es ist eigentlich einen Aufgabe, die so in lustiger, feuchtfröhlicher Runde gelöst werden kann. Und unser "kleiner" GF hat sie auch herausbekommen, hätte ich ihm garnicht zugetraut. Ich fand sie, die Aufgabe, zum ersten Mal ziemlich "schwer", denn mir fällt keinen abschwächendes Wort ein. Also macht euch auf 'was gefasst. dehly
  3. dehly

    Paul und Lena (Teil 1 Zusatz)

    Ich fragte meine Kinder, wie denn die Geschichte weiter gehen könnte. Ihnen hat der Anfang gefallen, nur wie es weiter geht konnten sie sich nich vorstellen. Wenn jemand will, dann los.
  4. Gestern Abend war ich bei meinem Dänischkurs, dann nach Hause etwas Hausarbeit und etwas Essen und als ich wieder in der Firma war, fand ich einen "Liebesbrief": "Hallo dehly, die Verbindung ist seit 16:55 Uhr wieder weg." Das hört sich nicht nur nicht gut an, das ist richtig schlecht. Das VPN war im Modus "trap". Ich dachte, in welche Falle sind wir denn jetzt schon wieder getreten?. Aber am heutigen Tage löste sich das Problem von selbst auf. Einer der Admins, die an dem Kuchen mitbacken oder mir in die Suppe spucken wollten, hat just am Abend eine neue Konfiguration eingespielt. Es ging ihm wohl zu gut mit uns. Kurz: Nach 3 Telefonkonferenzen, die ersten 2 waren völlig sinnlos, war das Problem behoben. Aber mit der wiederhergestellten Verbindung war es nicht besser. Der "gegnerische" Server antwortete mit Unfug. So geht es nicht, die Anfrage ist nicht korrekt, die Daten kommen vielleicht zu schnell oder zu langsam oder sind falsch. Und da haben wir mal nachgefragt, wer denn schon alles die Verbindung zum Server nutzt? Es ist eine einfache Anfrage an einen Webservice. Wir habe die xsd's. Die nicht, oder eben andere. Auf die Frage, wie viele Leute denn schon diesen Webservice nutzen kam die Antwort: "Genau zwei", hurra. Kann vielleicht der Andere? Nein, der kämpft noch mit den xsd's. Wir auch, aber wahrscheinlich sind wir schon weiter. Wir sind so gemein und stellen schon reale Anfrage. Also nein, wir sind schon Schweine. Und dann bekommen wir noch eine Deadline. Bis morgen muss es gehen. Ich fühle mich unter Druck gesetzt. Aber morgen wird alles gut werden. Und ein Morgen wird es immer geben, zumindest wenn die Zeit so bleibt wie sie ist.
  5. dehly

    und schon ist der Urlaub zuende

    Ja, ich fühle mich schon wieder urlaubsreif. Dabei hatte ich doch in der letzten Woche 2 Tage Urlaub. Und die haben wie zu fünft in Weimar verbracht. Falls jetzt jemand nichts mit Weimar anzufangen weiß: "Das ist die Stadt mit dem Goethekomplex". Alles ist darauf aufgelegt. Der Tourismus boomt und auf mindestens der Hälfte der Fußabtreter steht "Salve". Vielleicht ist Weimar eher aus den Medien bekannt, also aus dem Fernsehen, das ich immer zur Mittagszeit konsumiere, und ich gestehe ich sitze falsch. Nach dem Essen habe ich einen verdrehten Hals. Vielleicht bin ich ja selbst Schuld. Zur Zeit ist die Anna Amalia Bibliothek wieder einmal ganz groß in Mode. Nach dem Brand mussten viele einmalige Kostbarkeiten gerettet werden und da waren die Dichter und Denker, die in der Vorzeit in Weimar residierten, ein Zugpferd. Schön Geld wurde gesammelt um alles wieder herzurichten. Es ist schon toll mit der Spendenbereitschaft. Nur breiter gestreut sollte sie schon sein. Und immer, wenn ich mit der Familie unterwegs bin, wird irgendwie viel Geld ausgegeben. Und diesmal profitierte ich sogar einmal. Da waren wir im Atrium und für mich sprang ein Pullover dabei heraus. Das Atrium wird von den Weimaern liebevoll Arium genannt, da es im ehemaligen Gauforum errichtet ist. Na ja, wenigstens werden die Räumlichkeiten jetzt sinnvoll genutzt. Und Spaß gemacht hat dieser Kurzurlaub allemale. Wieder einmal die Verwandten sehen und kostenlos wohnen ist nur ein beliebter Nebeneffekt. Und am Samstag Abend wurde in fröhlicher Runde auch eine sehr nette Knobelaufgabe mit Kamelen gestellt (keine Bange, die werde ich im Denksport auch mal zum Besten geben). Ich gebe zu, dass ich nicht selbst auf die Lösung gekommen bin, erst nach einem Tipp fiel mir die Lösung wie Schuppen aus den Augen, oder waren es die Haare, egal. Ich schiebe es mal auf den Alkohol an diesem Abend. Ein sehr geduldiger "Gegner" waren dabei die Streichhölzer, die die Kamele darstellten. Sie wollten einfach nicht so, wie ich.
  6. dehly

    VPN, es geht

    Der Titel nahm es schon vorweg. Es geht. Nach jetzt 2 Wochen habe ich eine funktionierende Verbindung zum gewünschten Server. Er ist erreichbar und liefert Daten in gewünschter Größe. Es war ein Kraftakt. Meine Stimmung ist auf einem Höchstpunkt. Ich bin fast außer mir. Ich betrachte, wie verzückt, die Ausgaben von tcpdump und fühle mich wie ein Operator von Matrix. Ich kann alles erkennen und wenn ich richtig hinsehe, kann ich die Frau in Rot sehen. Hurra, rufe ich aus. Und geschafft hat es ein Sysadmin als Köln, Herr Kuhn. Die anderen waren in den Telefonkonferenzen nett, aber ... nun ja, bedankt habe ich mich höflicherweise bei allen. Der Weg war steinig und nun geht es. Ein dreifach hoch auf funktionieren und vor allem richtig konfigurierte Netzwerktechnik. Ich frage euch, ist es zuviel verlangt? Nein, natürlich nicht. Wenn ich noch rauchen würde, hätte ich mir bestimmt eine angesteckt. Aber so habe ich mir ein Bier aufgemacht. Aber eigentlich ist es nicht wahr. Ich hätte bestimmt schon eine Schachtel heute durchgezogen, ich meine zu "Problemzeiten". Und dabei war es nicht einmal ein privates Problem, so mit tüfteln, gewesen. Nein, wenn ich mir überlege, welche Zeit es gekostet hat. Pfui Deivel, ich habe auch noch andere Projekte, die Aufmerksamkeit haben wollen. Aber jetzt bekommen sie sie. Und Geraint wird auch seine Freude daran haben. In dem Sinne, nach der Lösung, habe sie auch lange Bestand, geht es wieder in den Alltag und nichts wird schneller vergessen als ein gelöstes Problem. Aber nun habe ich es und den Leidensweg erst einmal aufgeschieben. Und so kann die Nachwelt, was für ein Wort, lesen und stauen.
  7. dehly

    VPN, und es nimmt kein Ende

    Letzten Freitag hatten wir großen Umbautag in der Firma. Und da wir kein Internet hatten kam ich um das VPN-Thema etwas herum. Auch am Wochenende entzog ich mich der elendigen Problematik durch das Denken an schöne Dinge. Ja ja, das hilft noch. Aber am Montag ging es weiter. Aber erst einmal musste noch etwas mit dem Telefon eingestellt werden. Das dauerte bin zum Mittag. Jetzt konnten wieder Gespräche entgegengenommen und vermittelt werden. Aber nun zurück zum VPN (vielleicht sollte der Umbau einen eigenen Beitrag bekommen). Am Nachmittag, also nach dem Mittag um halb zwei, hatte ich mehrere doch interessante, wenn auch sinnlose Gespräche. Am Zielrechner (vielleicht gibt es gar keinen Rechner, genau das wird es sein) werden angeblich, muss ich jetzt sagen, alle Paket korrekt abgeschickt. Dann brauchte ich Hilfe. Also hab ich mich mal mit Glenn zusammengesetzt und ihn von seiner Arbeit abgehalten . Er machte den Vorschlag, doch mal große Pakete hinzuschicken. Coole Idee und aufgings. Das kleine Script war schnell modifiziert. Und siehe da, irgend jemand auf der Strecke zum Zielrechner meldete, dass das große Paket nicht durchgeht und fragmentiert, also gestückelt, werden muss. Der Rechner reagiert sofort und schickte gleich passende Pakete los. Nach dieser Erkenntnis rief ich gleich mal ein paar Beiteiligte an und schilderte die neuen Erkenntnisse. An einer Stelle war wieder ein nette Mensch am anderen Anschluss, den ich zwar nicht wollte, der aber immer erst mal ran geht. Und als ich nach der "Zielperson" fragte wurde das Mikrofon stümperhalt zugehalten und gefragt: "Bist du da?" Weiterhin konnte ich die Antwort hören. "Ich bin schon weg." Dann kam wie ein Echo die offizielle Antwoirt Und so verging der gestrige Tag und der heutige kam. Da sage ich mal "Frisch ans Werk". Telefon her (Hab nach dem Umbau sogar ein eigenes ). Heute gab es einen neuen VPN-Endpunkt und mit dem wird es nie wieder Probleme geben, so sagte man mir. Toll dachte ich. Nur leider konnte bisher nicht einmal mehr der Tunnel aufgebaut werden. Aber wenn es mal geht, dann richtig. Das Thema ist noch nicht ausgestanden. dehly
  8. dehly

    Denksport

    Ich bin richtig froh, dass der Denksport wieder eröffnet wurde. So ein herumdümpeln steht ihm nicht zu. Vielleicht lerne ich auch noch ein paar Leute kennen. So als Außenstehender ist es immer schwierig. Aber dass Geraint hier ist, mach es schon einfacher. Ich weiß nicht, ob er mir böse ist, dass ich ihn nicht in der Lösung zur Aufgabe "-2" erwähnt habe. Ich gebe ja zu, dass wir in der entscheidenden Findungsphase zusammen saßen. Und schon an große und größer werdende Formeln dachten. Aber mein Streubecharakter hat doch die hoffentlich richtige Lösung gebracht. Beim nächsten Male gelobe ich, Geraint in einer Situation, in der den entscheidene Gedanken hatte, selbstverfreilich den Vortritt zu lassen.
  9. dehly

    VPN AS VPN CAN

    Es ist schon wieder ein bisschen Zeit ins Land gegangen. Und das Thema VPN kreist immer noch wie das Schwert des Damokles über mir. Gestern hatte ich eine 1 1/2-stündige Telefonkonferenz mit allen beteiligten Personen, denn wie schon gesagt, der Weg zum Server ist weit. Innerhalb der 90 Minuten habe ich bestimmt 10 mal das Problem erklärt. "Ich habe keine Verbindung", allein, die Beteiligten konnten mein Begehr nicht teilen. Nicht dass sie mir nicht zustimmen, dass der Zustand unhaltbar ist, allein nur Nettigkeit bringt mich/uns in diesem Fall nicht weiter. Ich glaube, dass nur einer in der ganzen Runde überhaupt verstandt, um was es sich handelt. Um es schon vorweg zu nehmen, die Teleonanie wurde am heutigen Tag fortgesetzt. Und nun kann geraten werden mit welchen Ergebnis. Auf Morgen ... wer hat's gedacht, 100 Punkte dafür. Vielleicht wird auch nur ausgelotet, wie viel Geduld ich habe. Aber vielleicht bin ich auch zu "ich"-bezogen. Ich habe doch nur den Wunsch, dass es einfach geht. Und zu diesem Thema habe ich den Eizigen in der Runde befragt, dem ich zutraue, eine Lösung zu finden. Er meinte, dass die einzelnen Pakete, die durch das VPN gehen, nach dem Verpacken einfach zu groß sind und nicht mehr durchpassen. Da stelle ich mir doch gleich einen Briefschlitz vor, durch den ein riesen Paket soll. Nein, nein, dann kam auch der Vorschlag, ich könnte ja die Standardgröße der Pakete heruntersetzen. Ich weiß garnicht was sich einige Leute vorstellen. Ich sagte noch: "Das ist hier ein Produktionssystem, wie stellt ihr Euch das vor"? Na morgen kommt Glenn, den werde ich mal interviewen. So kann es nicht weitergehen. Mir steht mein Chef im Nacken und ich bekomme auf einen geöffneten Socket keine dähmlichen Pakete vesandt. Also kam, kurz gesagt, heut nicht entscheidend neues hinzu, eben nur eine Vertröstung auf morgen. Und was das bringen soll, wird sich zeigen.
  10. dehly

    Der VPN-Tunnel

    Seit einigen Tagen versuche ich einen VPN-Tunnel zu etablieren. Ein Kunde, ja ja ein Kunde, das ist immer wieder das Gleiche, privat schaffe ich kaum noch etwas, aber für die Kunden stehe ich bereit, na ja in dem Sinne, also für, vielleicht sollte ich etwas weiter ausholen. Ich, oder wir, aber hier in meinen Blog ab jetzt nur nich ich, habe einen Kunden, der möchte einen "Webservice" anfragen. So weit so gut, na ja, so weit so tralala. Ich gehe die Sache erst einmal ruhig an, denn es ist ja nicht so, dass ich auf der Arbeit arbeitslos wäre. Da sind der Hendrik unf Geraint und die Kunden, und wenn alle friedlich sind, ist das leben schön. Aber das Leben war nicht schön, nein, es war gar nicht schön, denn der Kunde hat seinen Rechner in eine hermetisch abgeschlossenen Raum stehen (wahrscheinlich des Virenschutzes wegen) und der Zugriff ist nicht möglich. Zumindest nicht so einfach. Aber da ja der Rechner auch etwas tun soll, für uns meine ich, rede ich jetzt schon von uns, ich meine den Kunden, also mal hergehört, wenn ich das nächste Mal wieder von "uns" rede, meine ich den sonst so unpersönlichen Kunden. Der Rechner steht in Karlshuhe und, damit wir zugreifen könne müssen, wir nun schnell das VPN nach Köln aufbauen. Ich wette, dass es jeder gemerkt hat, der Stadtname hat sich verändert. Aber das ist so, wie es sein soll. Zum Rechner führt nur eine Telefonleitung, oder so. Aber ich mache mir schon keine Gedanken mehr. Mein AP in Köln ist wenigstens kompetent, er kennt den vi und seine blumige Sprache lässt auf einen fähigen Sysadmin schließen. Wir richten gestern, nach einigen Schwierigkeiten, das VPN ein. Und es geht. Nur leider sind die nachfolgenden Routen und beantragten Firewalleinstellungen falsch oder unzureichen. Heute gegen 16:00 Uhr bekomme ich einen Antwort vom Zielrechner. Halt: Hier muss ich mal aufklären, dass sich die Sache schon einige Tage ins Land zieht und ich nach der Kommunikation mit Köln schon aufpassen muss, dass ich nicht den Singsang annehme. Und die Antwort, die ich erhalte, ist nicht besonders. Früher bekam ich ein Timeout, da das Paket halt nicht ankam, jetzt weist mich die Maschine ab (refused). Es ist ja so einfach jemand glücklich zu machen. Ein anderer Teil des "Kundekonglomerats" rief mich an, um sich über den Stand zu informieren. Nachdem ich die ganze Sache geschildert habe, bricht eine kurze Schweigeminute an, in dessen Abschluss die Bemerkung steht, dass zwar der Zielrechner richtig ist, allein der angefragte Post, niemals eine positvie Antwort liefern würde. Heute am Freitag ist, das 16:00 Uhr-Problem nicht lösbar. Und in der nächsten Woche geht es dann also in eine nächste Runde. Mal sehen, ob am Ende was raus kommt, dass aber nur virtuell. Das heißt, neuste Infos hier...
  11. dehly

    Paul und Lena (Teil 1)

    1. Der Tag beginnt Die Sonne ging gerade erst auf. Paul war schon wach und schaute nach Osten. Die Strahlen der Sonne fielen durch die Baumwipfel der nahen Baumreihe vor der großen Straße. Es war ganz lieb anzusehen. Paul fand, dass es nicht viele schönere Dinge auf der Welt gab. Vielleicht sind aber Würmer noch besser, dachte er. Die Sonne stieg höher und höher. Da bekam er einen Tritt. „Aua, kannst du nicht ein bisschen aufpassen!“, sagte er in strengem Tonfall zu seinen Bruder Johann, der direkt neben ihm lag. Er hatte sich gerade wieder beruhigt, als er einen Schwinger von einer anderen Seite bekam. „Das tut doch weh!“, schrie er nun und drehte sich zu seiner Schwester Jasmin um. „Pass doch etwas auf!“. Er hatte schon Zorn in den Augen. „Ja, aber wenn es doch hier so eng ist!“, antwortete Jasmin. Auf dem Rand saß die Mutter und beruhigte mit sanften Worten die etwas aufgeheizte Stimmung. „Sieh Paul, es ist ja nicht mehr für lange.“, sagte die Mutter und Jasmin stimmte ein „Ich entschuldige mich bei dir, aber ich habe mich nur einmal kurz gestreckt.“ „Ist schon gut!“, sagte Paul und konnte seiner Schwester schon garnicht mehr böse sein. In diesem Moment kam der Vater und setzte sich auch auf den Rand und sagte: „Guten Morgen, ich habe Frühstück mitgebracht!“. „Oh, lecker, was gibt es denn?“, fragten die 3 Kinder fast im Chor. „Heute teilen wir uns einen Regenwurm!“, sagte der Vater nicht ohne Stolz. Jetzt fragst du dich bestimmt, wo du hier zu Gast bist. Ich werde es dir sagen. Du erlebst hier einen Morgen bei Familie Rabe. Die 3 Kinder liegen im Nest und die Eltern sitzen auf dem Rand. Doch weiter in der Geschichte. Nachdem der Vater angekommen war, machte sich die Mutter auf den Weg, etwas zum Mittagessen zu besorgen. Sie sagte: „Viel Spaß Euch Vieren!“, winkte noch einmal mit dem Flügel und flog los. Vater nahm den Regenwurm, zerteilte ihn, damit jeder ein schönen Stück bekam und kein Streit entstand. Jasmin konnte es fast gar nicht erwarten. Als sie Ihr Stück im Schnabel hatte schluckte sie es im Stück. Es war so schnell, dass der Vater nichts sagen konnte und nur noch mit dem Kopf schüttelte. „Jasmin!“, sagte er schließlich streng und sie schaute nach unten. „Entschuldigung!“, sagte sie kläglich. Paul und Johann aßen gesitteter. Er schmeckte wirklich ganz zart und lecker. Nach dem Essen wurde etwas aufgeräumt, der Vater verabschiedete sich. „Seid brav und macht keinen Unfug und klettert nicht auf den Rand, damit keinen herausfällt. Fliegen üben wir ja erst wieder am Freitag!“. „Ist gut Papi!“, sagte Johann und die beiden anderen nickten dazu und machten Gesichter, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnten. Der Vater kannte seine Pappenheimer. Und so flog er nachdenklich los. Und die „Engelchen“ blieben zurück.
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