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Eure Filmtipps!

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So, das war nun für'n paar Tage genug Kino.

Hab mir gestern Simpsons angesehen. Bescheuert, aber sehr lustig. Ist halt eigentlich nur ne überlange und überdurchschnittlich lustige Folge. Nichts wirklich unerwartetes, aber viele Lacher. Meine Freunde und ich sind jedenfalls alle durchgehend gut unterhalten worden.

Also...für Simpsonsfanatiker eh ein Muss und für Gelegenheitsfans auf jeden Fall einen Besuch wert. Aber richtet euch schonmal gedanklich darauf ein, dass für den Rest des Abends ständig von irgendwoher das Spiderschweinlied erklingt *g*.

 

Gruß,

Johannes, summend

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So, ich bin heute auch mal wieder ins Kino gesprungen. Glaub es war das erstemal das ich wegen Special Effects im Kino war, weil sonst interessierte mich der Film kein Stück.

 

Ich hab mir heute "Transformers" gegönnt.

 

In einem Punkt hat sich meine Einstellung nicht geändert, ich find das "Transformersuniversum" immer noch bescheuert :). Aber ansonsten wurde ich doch, ganz gegen meine Erwartungen, genialst unterhalten.

 

Ist halt Kino wo man sein Hirn an der Kasse lässt, und sich einfach von der Action und den Special Effects berieseln lässt. Dazu noch eine Brise Witz, wo ich mir nicht ganz sicher bin ob das stellenweise Absicht war das die Szene komisch sein sollte. Die Action ist Klasse in dem Film, und die Effekte sind der Wahnsinn. Kann den Film nur jedem "Actionjunkie" empfehlen :).

 

Gruß Ani

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Nabend,

 

hab mir dann auch heute Transformers gegönnt ... bzw. gestern :) . Der Film ist echt was für den leichten Magen mit viel Humor und extremen Spezialeffekten. ILM machts halt möglich. Wer gut unterhalten werden will ohne viel nachdenken zu müssen ist mit diesem Filmchen echt gut bedient!

 

Gruß Olli

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Nun bin ich auch in Transformers...nun, nicht gerannt, eher gelatscht und naja, so besonders beeindruckt bin ich nun nicht.

Klar, es macht viel Bumm und die Special Effects sind schon beeindruckend...aber das war's dann auch schon. Die Charaktere sind durch die Bank flach bis unsympathisch, die Story ist unlogisch, die Action zwar optisch beeindruckend, aber eben auch künstlich und steril und - was mich am meisten gestört hat - es sind einfach viel zuviele Charaktere, die viel zu viel seltsames tun und dafür einfach keinen Platz haben, weil ständig etwas in die Luft fliegt.

Es sind übrigens auch zuviele Autobots im Film, die ebenfalls zuwenig Leinwandzeit bekommen.

Dieser Film ist wie ein dreistündiges Feuerwerk mit ständig den gleichen Raketen...Klar, es sieht toll aus, es sieht sogar genial aus...aber das ist auch wirklich schon alles. Es bleibt ein Wischiwaschi-Hochglanz-Film, dem etwas mehr Dreck auf der Linse nicht geschadet hätte.

Es ist Popcornkino, aber nichtmal als Popkornfilm gut. Er ist "BANG", aber nicht gut.

Wer das will...klar, rein, mehr Explosionen sieht man selten. Aber sonst? Muss nicht sein.

 

Gruß

Johannes, der übrigens ansich ordentlich unterhalten wurde und es nicht bereut, den Film gesehen zu haben, auch wenn das hier anders klingen mag.

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Moin,

 

wichtig bei Transformers bleibt zu erwähnen, dass er eine USK 12 Einstufung hat! Der Film soll auch jüngerem Publikum zugänglich gemacht werden, wie Michael Bay sagte. Wenn ich mir den Film als USK 16 oder gar ab 18 vorstelle dann würde er auch gleich ein ganz anderes Format bekleiden.

 

Gruß Olli

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Denke auch, dass eine höhere Alterfreigabe nichts am Film an sich geändert hätte. Dann wären halt mehr Menschen en detail von den Robotern auf alle erdenklichen Arten zermatscht und zerfetzt worden, aber sonst auch nix.

 

Ich habe heute den Film "The Number 23" geschaut mit Jim Carrey und Virginia Madsen und muss sagen er hat mir gut gefallen. Dabei handelt es sich um einen Film-Noir-Psychothriller um einen "ganz normalen" Mann, der durch ein Buch eine krankhafte Besessenheit bezüglich der Zahl 23 entwickelt, und dabei einige interessante Erkenntnisse erlangt. Insbesondere die stylisierten, fast comicartigen Szenen, in denen der Inhalt des Buches gezeigt wurde fand ich sehr schön. Der Erzählstil mit der Stimme aus dem Off die die Vorgänge in seinem Kopf erläutert, war ebenso passend und hat mich irgendwie an das Spiel "Max Payne" erinnert. Am Schluß gab es noch eine schöne Wendung in der Geschichte, die zwar viele Hinweise hatte, aber mit der man bis relativ weit im Film nicht gerechnet hat. Gibt von mir eine Empfehlung.

 

 

Gruß,

Corv

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Ich war das Wochenende in Rush Hour 3 und ich muss sagen es war der beste Film seid längerem im Kino.

 

Im Prinzip mag er nichts neues sein und kein bahnbrechender Film weil er die Zutaten aus Teil 1 und 2 wiederverwendet, doch ich hatte schon lange keine solchen Lacher mehr dabei geschweigeden soviele auf einmal. Neu ist die Einbringung von Klischees in den Film, und das derart überzogen dass sogar dass zum lachen ist. So schnell ging schon lange kein Film mehr vorbei ( in letzter Zeit hatte ich oft das Gefühl dass sich ein Film an manchen Stellen zieht wie ein Kaugummi ), und seid einer halben Ewigkeit hab ich es mal wieder bedauert dass der Film bereits zu Ende ist.

 

Wer also lust hat auf überdurchschnittlich gutes Popcornkino, dem kann ich Rush Hour 3 nur empfehlen.

 

Lg

Lexi

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Moin Bundler,

Ich war gestern mal wieder im Kino, hab mir Hallam Foe angesehen. Auch wenn ich nicht ganz so begeistert war wie es die Filmstarts.de-Kritik ist, wurde ich sehr gut unterhalten von einem feinen Filmchen um den ziemlich skurrilen Hallam Foe.

Schön unterhaltsam, sehr überzeugend gespielt, mit ein paar kleinen Schwächen in der Glaubwürdigkeit einiger Charaktere (die den Filmgenuss aber nur geringfügig schwächt), feinem Witz und vielen schrägen Momenten...also schnappt euch eure jeweiligen Partner und schaut ihn euch an.

Wäre traurig, wenn der Film untergehen würde, ungesehen bliebe und ihr werdet's nicht bereuen *g*.

 

Gruß

Johannes

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Und schon wieder war ich im Kino.

Diesmal hab ich mir "28 Weeks later" angesehen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal bei einem Horrorfilm derart mitgefiebert habe.

Selten so beeindruckende Szenen gesehen. Allein die erste Verfolgung... Wahnsinn.

Und um das ganze etwas kritischer zu beurteilen...Natürlich kann man diesem Film - wie vermutlich jedem Horrorfilm - vorwerfen, berechenbar zu sein. Natürlich sind auch die Charaktere nicht grade die ausgearbeitetsten und entsprechen den üblichen Klischees und natürlich läuft's letztlich darauf hinaus, dass unglaubliche Mengen an Zombies (bzw. hier Infizierte) hinter den Hauptpersonen herlaufen und die einer nach dem anderen sterben...das ist alles eh klar, das gehört zum Genre.

Jedoch ist die Umsetzung in diesem Fall einfach wirklich gelungen. Die Charaktere sind trotz obiger Kritik insgesamt glaubwürdig und sympathisch (und die junge Imogen Poots hübsch*g*), die Verfolgungsjagden zwar hin und wieder etwas übertrieben (Hubschrauber! *g*), aber insgesamt äußerst sehenswert und blutrünstig. Die Story ist zwar natürlich vorhersehbar und etwas dünn, aber durch die Erweiterung um die Reaktion des Militärs auf die Bedrohung äußerst spannend und optisch beeindruckend.

Kurz: Ich hab diesen Film wirklich gern gesehen und wer dieses Genre mag, sollte sich diesen Film definitiv nicht entgehen lassen.

 

Gruß,

Johannes

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Kann mich da leider nicht anschließen, stehe damit aber wohl auch ziemlich alleine da, denn überwiegend wird der Film gut aufgenommen.

 

Eventuell liegts daran, dass ich kein Fan des Genres bin, aber alleine der Schnitt machte mir den Film schon zunichte. Ich weiß ja, das Handkamera mitten im Getümmel gerade "In" ist, aber das wurde mir zu oft eingesetzt, ja, eigentlich fast immer wenn die Infizierten auftauchen, dazu noch teilweise mit Zeitraffer. Schrecklich unübersichtlich in meinen Augen und man fühlte sich eher distanziert, als das man mitfiebert, weils einfach nicht Real wirkt.

 

Und Horrorfilm hin oder her, soviele Logikbrüche merke sogar ich. Da spaziert ein Zivilist mal mitten durch eine militärbasis zur letzten Trägerin einer Seuche, die ein ganzes Land ausgerottet hat, und die wird nichtmal bewacht. Danach werden alle Zivilisten in eine Garage getrieben und alleine gelassen und dann nichtmal die Tür gesichert. Also so mit dem Holzhammer die ganze Geschichte ins Rollen zu bringen, finde ich dann doch arg übertrieben. Und das Militär? Das sie auf alles Feuern weil sie den Überblick verlieren ist verständlich und wirkt auch gut. Aber warum sie am Ende die Ünberlebenden jagen, obwohl sie im Auto sicher keine Infizierten sind, die ja nunmal kein Auto fahren, ist auch unerklärt. Wieso die Ärztin niemanden mal sagt, dass die Kinder eventuell ein Heilmittel in sich tragen, verstehe ich auch nicht, das würde eventuell das Problem lösen.

 

Ansonsten eher ein Thriller als ein Horrofilm, vor allem weil die Überlebenden öfter gegen das Militär kämpfen als gegen die Infizierten. Das ganze Geradlinig durchgezogen, mit ein paar netten Ideen (Nachtsicht) und für Fans sicher erhebene Szene (Helikopter), aber für mich nichts, was ich hätte im Kino sehen müssen. DvD oder TV mal mit paar Freunden hätte auch gereicht.

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Gestern The Bourne Ultimatum gesehen. Hat mich echt begeistert. Als Fan von den ersten beiden Teilen und Agenten-Filmen im allg. kann ich über kleinere Ungereimtheiten hinwegsehen. Die Action ist für mich das beste gewesen, ähnlich wie in Casino Royale sind es keine gewaltigen, extrem spektakulären weltvernichtende Pyroeffekte etc , aber alle Kampfszenen und Verfolgungsjagden sind von einer atemberaubenden Intensität.

Dazu noch wunderbar passende Sound-Untermalung.

 

Fazit: Sehr empfehlenswert :D

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Gestern The Bourne Ultimatum gesehen. Hat mich echt begeistert. Als Fan von den ersten beiden Teilen und Agenten-Filmen im allg. kann ich über kleinere Ungereimtheiten hinwegsehen. Die Action ist für mich das beste gewesen, ähnlich wie in Casino Royale sind es keine gewaltigen, extrem spektakulären weltvernichtende Pyroeffekte etc , aber alle Kampfszenen und Verfolgungsjagden sind von einer atemberaubenden Intensität.

Dazu noch wunderbar passende Sound-Untermalung.

 

Fazit: Sehr empfehlenswert ;)

Kann ich mich nur anschließen. Durchgehend hochspannend und actionreich. Extrem sehenswert.

Toller Film, würdige Fortsetzung einer tollen Reihe.

Aber Vorsicht: Wackelkamera :D

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Moin,

Ich hab mir gestern in einem riesigen, fast völlig leeren Kinosaal Wächter des Tages angesehen und möchte hiermit feststellen, dass ich es völlig unverständlich finde, dass sich niemand diesen Film ansehen will. Dieser Film ist es nämlich definitiv wert, im Kino gesehen zu werden und ganz besonders von Leuten, die den ersten gesehen und als ziemlich gut in Erinnerung behalten haben.

Eine mehr als gelungene Fortsetzung des ersten Teils, ein sehenswerter Actionfilm, der sich auch Zeit für einige wirklich lustige Szenen lässt.

Klar, die Story ist schräg, die Charaktere etwas mager...aber trotzdem...es ist verdammt gutes Popcornkino.

Wenn euch der erste gefiel...schaut euch den zweiten an. Ich hab's jedenfalls nicht bereut.

 

Gruß,

Johannes

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Kann mich net mehr wirklich an dem ersten Teil davon erinnern, außer dass wir etwas verwirrt aus dem Kino kamen, weil niemand die Story ganz verstanden hatte...*g* aber hab gestern den Trailer gesehen und der wirkte recht vielversprechend, evtl bekommt der doch noch eine Chance :D

 

Kann ansonsten nur Death Sentence empfehlen, find die Mischung aus Story und Action wirklich gut gelungen und wurd sonst auch gut unterhalten.

 

 

Gruß,

Ellaira

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So, hab im Zuge meines kleinen Urlaubs bei Neg natürlich auch zweimal ein Kino aufgesucht.

 

Zuerst muss ich sagen das ich mich bzgl. "Bourne Ultimatum" den Vorrednern nur anschliessen kann, sehr netter Film, der die Reihe würdig beendet wie ich finde.

 

Und gestern waren wir in der Premiere von "Chuck und Larry" und ich muss sagen ich bin selten von einer Komödie so gut unterhalten worden. Der Film ist nicht zu schnulzig in der Beziehung zwischen Adam Sandler und Jessica Biel, es wird zwar über Schwule Witze gemacht, aber genauso werden auch die Gesellschaftlichen Probleme beleuchtet. Die Nebenrollen sind auch ziemlich genial besetzt mit Dan Akroyd z.B. als Feuerwehrchef. Alles in allem ein perfektes Unterhaltungspaket mit Garantie für Lachfalten und Bauchschmerzen :).

 

Gruß Ani

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Ich wollte jetzt eigentlich hier einen langatmigen, ausführlichen Verriss von Resident Evil: Extinction schreiben...doch das ist mir der Film nicht wert...also kurz: REE ist langweilig, selbst für einen Zombiefilm unglaubwürdig, die Actionszenen schwanken zwischen "nichts besonderes" und "schwach" (Endkampf!), die Hochglanzoptik der postapokalyptischen Welt (und v.a. Millas Gesicht in Nahaufnahmen) nervt und die Zombies sind so dumm, dass sie selbst von Krähen beim Scrabblespielen geschlagen werden würden.

Denn die Krähen bzw. deren Ende ist so ziemlich das einzige, was sehenswert war.

Spart's euch.

Gruß,

Johannes, den selbst der Soundtrack genervt hat.

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Tipp: "Ratatouille"

Der neuste Streich von Pixar und IMHO der schönste, seit sie bei Disney sind ;)

 

Einen kurzen Einblick gibt's bei SPON, darüber bin ich auch drauf aufmerksam geworden und muss der Kritik in vollem Umfang zustimmen. Herzallerliebste Figuren, herrliche Animationen und soviel Essen, dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Natürlich gibt es auch jede Menge Actionszenen und eine Liebesgeschichte - aber am wichtigsten: man kann herzlich lachen, bis einem die Tränen kommen :)

Wer Animationsfilmen auch nur irgendetwas abgewinnen kann sollte sich Ratatouille auf keinen Fall empfehlen lassen. Aber seht zu, dass ihr für nach dem Film einen Platz im Restaurant eures Vertrauens ergattert, sonst geht ihr mit knurrendem Magen in's Bett ;)

 

Gruß

Geraint

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habe in letzter Zeit nicht vieles gesehen :), habe aber trotzdem einen Tipp:

 

Shaun das Schaf

 

shaun_repose.jpg

 

Das sind so kurze (ca. 7min lang) Folgen mit dem "Zeichentrick"-Superstar Shaun von den Machern von Wallace & Gromit, Übersetzung ist nicht nötig. Und die nächsten Folgen kommen auch bei uns im Fernsehen: fernsehserien.de. Und wer sagt, Mensch das ist doch nur 'was für Kinder, der irrt.

 

dehly

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Ich war gestern in Deathproof, dem neuen Tarantinofilm und bin gut unterhalten worden...wenn auch nicht ganz auf die Art, wie man es vielleicht nach dem Trailer für den Film hätte erwarten können.

Diesmal hab ich mir den Rest von Grindhouse angesehen...und meine Güte, Planet Terror ist genau das, was man nach dem Trailer erwartet hat.

Ständig explodiert irgendwas, meist sogar ohne ersichtlichen Grund, ständig gibt es Action, meist ziemlich verrückt, die Charaktere sind cool und total flach, die Monster so übertrieben eklig, dass es schon wieder lustig ist ...kurz...der ganze Film ist bescheuert, aber echt cool.

Schaut's euch an, wenn ihr auf ekelhafte, lustige Splatterszenen, kranke Ideen und alberne Actionszenen steht.

Ich jedenfalls bin bestens unterhalten worden *g*

 

Gruß

Johannes, der behauptet, dass es eine Highlanderanspielung in dem Film gibt. Kann aber auch einfach Zufall sein.

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Eigentlich wollte ich ja in Wächter des Tages gehen, da ich zu der sehr kleine Gruppe gehöre, denen der erste Teil voll und ganz gefallen hat. Leider lief der schon nicht mehr oder er lief bei uns gar nicht, deswegen sind wir auf Ratatouille umgestiegen.

 

Für mich der "erwachsenste" Film von Pixar, es waren vielleicht nicht so viele Brüller dabei wie in ihren anderen Filmen, dafür waren die Charactere einfach nur schön anzuschauen, so manchen Hollywoodschinken stecken sie dabei in die Tasche, was irgendwie schon komisch ist, wenn mittlerweile Animierte Personen in sich "realer" wirken als echte Darsteller. Dazu noch recht viel fürs Herz und einen unübertrefflichen Hauptdarsteller, der so putzig und liebenswert ist (als Ratte!) das man ihn am liebsten knuddeln würde *G*

 

Von der technischen Seite gabs bei Pixar noch nie was zu bemängeln und hier übertreffen sie sich wieder selbst. Echter kann sich eine Ratte nicht bewegen. Punkt.

Und das Paris bei Nacht, der Unterschied zwischen Real und Fiktion verschwimmt hier mehr und mehr.

 

Der Vorfilm war natürlich auch Klasse *G*

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Moin,

Mein letzter Kinobesuch hat mich in "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" geführt und ich möcht hiermit feststellen, dass der Titel schonmal eine wichtige Gemeinsamkeit mit dem Film hat...er ist verdammt lang. Der Film ist ein beeindruckendes, zähes Monstrum, genial gespielt und teilweise geradezu schmerzhaft anzusehen durch den Umgang der Charaktere miteinander.

Definitiv kein massentauglicher Film, erst recht keine leichte Kost, aber meiner Meinung nach äußerst sehenswert, wenn man bereit ist, sich über 150 Minuten quälen zu lassen. Ich war's und ich hab's nicht bereut *g*.

 

Gruß,

Johannes, der in letzter Zeit auch noch in Operation Kingdom war, ihn ordentlich fand und sich fragt, ob er jemals Jennifer Garner als schauspielerisch erträglich empfinden wird.

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